Organisation

Träger:

Träger unserer Einrichtung ist der Landkreis Calw Abt. 51 Schule & Kultur, welcher sich zuständig zeigt …zum einen für die Sachkosten wie Gebäude/-unterhalt, Haushaltsmittel, Beförderungskosten, Bezuschussung des Mittagessens … sowie zum anderen für Personalkosten von Hausmeister, Sekretärin, Reinigungskräften sowie denZweitkräften (Betreuenden Kräfte und Zivildienstleistenden/FSL-er).

Personalkostenträger für das pädagogische und therapeutische Personal ist das Land, welches – im Rahmen des Schuldienstes – Arbeitgeber für die Lehrkräfte im Beamten- und/oder Angestelltenverhältnis ist. Zuständige Ämter sind das Staatliche Schulamt Pforzheim bzw. das Regierungspräsidium Karlsruhe.

Einzugsgebiet:

Der Schulkindergarten ist die einzige Einrichtung dieser Art im Landkreis Calw und hat daher ein flächenmäßig großes Einzugsgebiet, welches –bis auf die Region Dobel/Bad Herrenalb – den gesamten Landkreis umfasst.

Kinder aus dem südlichen Kreisgebiet besuchen vorzugsweise unsere Außenstelle Nagold;sollte dort kein freier Platz mehr zur Verfügung steht, können sie auch das Stammhaus desSchulkindergartens in Bad Teinach-Zavelstein besuchen (sofern dort noch Platzkapazitäten offen sein sollten).

Körperbehinderte Kinder besuchen vorzugsweise den Stammkindergarten, können jedoch – sofern die Erziehungsberechtigten dies, im Bewusstsein einer dortigen fehlenden krankengymnastischen Übungsbehandlung, wünschen – im Einzelfall auch an der Außenstelle Aufnahme finden.

Beförderung:

Der Fahrdienst (versch. Transportunternehmen) holt die Kinder von daheim ab und bringt sie wieder zurück. Sie werden gemeinsam mit den Schulkindern der benachbarten Karl Georg Haldenwang Schule (SBBZ Bad Teinach-Zavelstein) befördert.

Kosten:

Der Besuch des Kindergartens sowie die Beförderung sind kostenfrei. Lediglich für Frühstück, Mittagessen sowie Nachtisch wird eine Unkostenbeteiligung erhoben sowie ein kleiner Betrag für Sonderausgaben wie beispielsweise Mineralwasser und Säfte zum Trinken.

Aufnahme:

Die Aufnahme eines Kindes ist nicht an den Beginn des Kindergartenjahres gebunden, sondern kann auch während des Jahres erfolgen, sofern Plätze frei sind.

Bereits vor der Anmeldung ihres Kindes können die Erziehungsberechtigten unsere Einrichtung im Rahmen einer persönlichen Besichtigung kennen lernen. Beim sich anschließenden Gespräch erhalten die Eltern alle wichtigen Informationen über die Organisation und Arbeit der Einrichtung. Zugleich werden alle Fragen geklärt und interne Regelungen dargelegt. Zur unverbindlichen Information halten wir schriftliche Informationen bereit.

Entscheiden sich dann die Erziehungsberechtigten für eine Aufnahme ihres Kindes bei uns so ist eine entsprechende schriftlicher Antragstellung auf Aufnahme erforderlich. Im ausführlichen Antragsstellungsgespräch haben die Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, Informationen über die Entwicklung ihres Kindes zu geben und wird als Gelegenheit wahrgenommen, gegenseitige Erwartungen abzuklären und die Betreuungswünsche der Eltern zu erfragen.

Gleichzeitig wird von einer in der Einrichtung mitwirkenden Sonderschullehrkraft der „sonderpädagogische Förderbedarf“ des Kindes festgestellt.Dies geschieht auf Grundlage der vorzulegenden Arztbericht(en), einem Gespräch mit den Eltern  und einer Spiel- und Beobachtungssituation mit dem Kind. Das daraus resultierende sonderpädagogische Gutachten wird dann über die Leitung der Einrichtung an das Staatliche Schulamt einreicht, welches über die Aufnahme entscheidet.

Nach Genehmigung durch das Staatliche Schulamt setzen sich die Erziehungsberechtigtenund die Leitung des Schulkindergartens miteinander in Verbindung, um die letzten Formalitäten (z.B. Aufnahmetag, diverse Einverständniserklärungen, Aufnahmebogen …) und die Gestaltung der Eingewöhnungsphase zu besprechen; gleichzeitig findet der erste „Schnuppertag“ des Kindes in seiner künftigen Gruppe statt.